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Hauswand Verputzen

Hauswände neu verputzen

Das Foto zeigt eine Glättkelle.

Das Foto zeigt eine Glättkelle.

Grundsätzlich steht für jeden Hausbesitzer irgendwann eine Renovierung an oder die eine oder andere Verschönerungsarbeit an den Hauswänden wie beispielsweise das Verputzen. Man kann Hauswände von innen und außen mit unterschiedlichem Verputz neu verputzen, z. B. mit Kalkputz, Kunststoffputze. Wer Hauswände neu verputzen möchte, findet Angaben zu den Erfordernissen der verschiedenen Verputzmaterialien, ihren Vorteilen und darüber, was beim Auftragen des Werkstoffs zu beachten ist, in zahlreichen Anleitungen im Internet.

Diese sollten möglichst genau beachtet werden, da auf diese Weise Fehler vermieden werden können, die schnell entstehen, wenn man selbst nur wenig Erfahrung im Verputzen hat.

Kleine Anleitung zum verputzen

    • Schritt 1 – Alten Putz abklopfen

Such nach Stellen an denen der Putz locker ist und klopf diese ab.

    • Schritt 2 – Putz werfen

Mit der Kelle wirfst du den Putz auf die Wand oder die Stellen, die neu verputzt werden müssen.

    • Schritt 3 – Putz auftragen

Mit einer Glättkelle (Traufel) glättet man den Putz. Jetzt wartet man, bis der Putz trocken ist.

Was beim Verputzen einer Hauswand zu beachten ist

Wichtig für das Verputzen einer Hauswand ist, dass sie vor dem Auftragen des neuen Putzes gründlich von altem Putz gereinigt wird, glatt und trocken ist. Das bedeutet, z. B. für das Verputzen einer Zimmerwand, dass Tapetenreste sorgfältig entfernt werden müssen, und dass auch Leimreste gründlich mit Wasser entfernt werden sollten. Dazu sind meist mehrere Reinigungsgänge erforderlich. Man sollte keinesfalls einen Arbeitsgang auslassen, um Zeit zu sparen.

Denn dies wirkt sich negativ auf die Umsetzung aus. Danach muss die Fläche sorgfältig trocknen. Der Verputz muss auf der Hauswand gleichmäßig aufgetragen werden. Selbst erfahrene Heimwerker sollten das auf einer Unterlage zunächst üben. Zu beachten ist, dass man jede Wand in einem Arbeitsgang verputzen sollte. Denn wenn die Arbeit unterbrochen wird, bilden sich Übergangsstreifen.

Zum Thema Werkstoffe

Es gibt verschiedene traditionelle und moderne Verputzmaterialien. Einer der traditionellen Putzarten ist der Kalkputz. Zu den modernen Werkstoffen gehört der Kunststoffputz, ein Rat zum Thema Material bekommt man in Internetportalen, die Anleitungen zum Thema Verputzen bieten und im Baumarkt des Vertrauens. Dort erfahren Kunden auch, wie viel Material sie für welche Fläche benötigen. Maß nehmen lohnt sich.

Geschlossene Eimer mit Verputz werden in der Regel zurückgenommen. Das gilt bei manchen Geschäften auch dann, wenn der Kunde sich den Putz hat einfärben lassen. Das muss beim Kauf abgesprochen werden.


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