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Wände und Decken streichen ohne Streifen

Decken und Wände ohne Streifen streichen

Das Foto zeigt eine gestrichene Decke.

Wände und Decken streichen ohne Streifen.

Die meisten Hobbymaler haben vor dem Deckanstrich gehörigen Respekt. Zum einen ist es anstrengend und zum anderen sind das Übel die Schatten und Streifen, die sich nach der Trockenzeit der Farbe häufig zeigen. Es sollten stets helle Farben gewählt werden, da dunkle Töne erdrückend wirken.

Mit der richtigen Farbe Decken und Wände streichen

Beim Wand- und Deckenanstrich ist die Auswahl der richten Farbe entscheidend. Hier sollte nicht am Falschen Ende gespart werden, denn gute Farbe kostet Geld. Diese sollte beim Fachhändler gekauft werden, da diese eine sehr gute Deckkraft bieten. Auch sollte der Anstrich gut vorbereitet sein. Die Decken oder die Wände müssen frei von Staubpartikeln oder Spinngeweben sein. Diese lassen sich ganz leicht mit einem Besen entfernen. Eine Rolle an einer Teleskopstange eigenen sich ideal zum streichen.

Das Streichen

Es sollte stets vom Fenster weg gestrichen werden. Günstig ist im Kreuzgang zu streichen, also als erstes quer zum Licht und dann mit dem Licht. Auch ist es günstig, wenn alles nach dem ersten Anstrich gut abgetrocknet ist, noch einmal überzustreichen. Experten raten davon ab, bei Zugluft oder bei hoher Temperatur zu streichen, denn die gestrichenen Bereiche trocknen zu schnell ab und so können unerwünschte Streifen entstehen. Ebenfalls sollte die Farbrolle nie am Rand aufgesetzt werden, sondern immer leicht darunter oder auch darüber.

Das Bürsten

Um beim Streichen keine Streifen zu produzieren, kann auch gebürstet werden. Dafür sind Silikat-Farben ideal oder ein feiner Streichputz. Es wird dazu eine größere Deckenbürste mit Naturborsten verwandt.


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