Wohnen Heizen Solarenergie Energiesparen Forum Fliesen & Bäder Anleitungen

Welches Dach eignet sich für eine Solaranlage?

Eignet sich mein Haus für eine Solaranlage?

Diese Frage stellen sich immer mehr Immobilienbesitzer angesichts steigender Energiepreise. Entscheidend für die Wirksamkeit der Module ist vor allem die Ausrichtung. Die Dachfläche sollte nicht mehr als 45 Grad von der Südachse abweichen. Für solarthermische Anlagen ist eine Dachneigung von 25 bis 60 Grad optimal, für Photovoltaik-Anlagen von 25 bis 45 Grad. Zudem sollte kein störender Schatten durch Bäume oder andere Häuser auf die Anlage fallen. Fachbetriebe (Adressen unter www.braas.de) beraten individuell.

Darauf kommt es bei der Installation einer Solaranlage an

Die Ausrichtung ist entscheidend: Nicht mehr als 45 Grad sollte die Dachfläche von der Südachse abweichen. Foto: djd/Braas
Die Ausrichtung ist entscheidend: Nicht mehr als 45 Grad sollte die Dachfläche von der Südachse abweichen. Foto: djd/Braas

Regenerative Energien nutzen: Die meisten denken dabei zuerst an die Sonne. Sie liefert unerschöpfliche, kostenlose und umweltfreundliche Energie frei Haus. Zudem können Hausbesitzer mit ihrer Hilfe Strom- und Heizkosten dauerhaft senken. Wer sich zur Installation einer Solaranlage auf dem Dach entscheidet, hat grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Während Photovoltaik-Anlagen ausschließlich der Stromgewinnung dienen, kann die aus einer Solarthermie-Anlage gewonnene Energie zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung genutzt werden.

„Indachmontage“ für hohe Stabilität

Einfacher Umstieg auf Solarenergie: Mit ihren integrierten Eindeckrahmen lassen sich Thermokollektoren heute so schnell einsetzen wie ein Dachfenster. Foto: djd/Braas
Einfacher Umstieg auf Solarenergie: Mit ihren integrierten Eindeckrahmen lassen sich Thermokollektoren heute so schnell einsetzen wie ein Dachfenster. Foto: djd/Braas

Bei allen Solaranlagen ist die Montage das A und O. Aufdachsysteme können mit geringem Aufwand auf vorhandene Dacheindeckungen installiert werden. Eleganter allerdings sind sogenannte Indachsysteme, wie etwa das Photovoltaik Indachsystem Premium von Braas. Bei Indachsystemen fügen sich die Solarelemente nahtlos in die vorhandene Dachfläche ein. Dies schafft nicht nur eine harmonische Optik, sondern ist zugleich eine besonders robuste Lösung. Wind und Sturm haben nur geringe Angriffsflächen. Zusätzlich sorgt eine spezielle Unterkonstruktion bei der Montage der Module für eine hohe Regensicherheit, wie Tests im Windkanal bestätigen. Ebenfalls neu sind Lüftungsschlitze in der Unterkonstruktion: Diese verhindern eine zu starke Erwärmung der Modulunterseiten und damit verbundene Leistungseinbußen.

Aufdachsysteme: Auf die richtige Befestigung kommt es an

Die Kraft der Sonne nutzen: Indachsysteme fügen sich harmonisch ins Dach ein und bieten kaum Angriffsfläche für Wind und Wetter. 	Die Kraft der Sonne nutzen: Indachsysteme fügen sich harmonisch ins Dach ein und bieten kaum Angriffsfläche für Wind und Wetter. Foto: djd/Braas
Die Kraft der Sonne nutzen: Indachsysteme fügen sich harmonisch ins Dach ein und bieten kaum Angriffsfläche für Wind und Wetter. Die Kraft der Sonne nutzen: Indachsysteme fügen sich harmonisch ins Dach ein und bieten kaum Angriffsfläche für Wind und Wetter. Foto: djd/Braas

Befestigungslösungen sorgen bei Aufdachsystemen für Stabilität und Langlebigkeit bei jeder Witterung. Dabei sind die passenden Systemteile und vor allem die fachgerechte Montage durch einen Dachhandwerker entscheidend. Fehlerhaft befestigte Anlagen können zu erheblichen Schäden am Dach führen. Sind beispielsweise Befestigungen auf den Dachpfannen angebracht, können diese bei Sturm brechen. Doch welche Größe der Kollektorfläche produziert genügend Wärme und Warmwasser für den eigenen Haushalt? Mit einem kostenlosen Simulationsprogramm können Bauherren und Renovierer diese Frage einfach beantworten. Unter www.braas.de gibt es alle Informationen zum „Kalkulator Solarwärme“.


Das könnte sie auch interessieren