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Wärmepumpe günstig finanzieren

(djd). Wer nach einer günstigen Möglichkeit zur Finanzierung einer neuen Wärmepumpe sucht, wird unter anderem beim Wärmepumpenpionier Ochsner fündig. Der Hersteller bietet eine Finanzierung zu günstigen Konditionen über einen Zeitraum von 15 Jahren an. Nicht nur Wärmepumpe und Verdampfer, sondern auch die gesamte Heizungsinstallation bis zu einer Höhe von 60.000 Euro können so abgedeckt werden und sind nicht in die Grundschuld aufzunehmen. Per Mail unter finance@ochsner.de erhält man Informationen zu den Konditionen und Anfragen.

Brenner für immer abschalten

Moderne Wärmepumpen heizen umweltfreundlicher und preiswerter

Wärmepumpen mit der Wärmequelle Luft werden aufgrund ihres einfachen Einbaus oft in der Modernisierung eingesetzt. Foto: djd/Ochsner Wärmepumpen
Wärmepumpen mit der Wärmequelle Luft werden aufgrund ihres einfachen Einbaus oft in der Modernisierung eingesetzt. Foto: djd/Ochsner Wärmepumpen

Jedes Jahr aufs Neue ärgern sich Hausbesitzer mit einem älteren Öl- oder Gasbrenner im Keller, wenn sie die Brennstoffrechnung der vergangenen Wintersaison präsentiert bekommen. Höchste Zeit, etwas zu unternehmen, um die Heizkosten auf Dauer zu senken. Neue Brenner sind zwar sparsamer als alte, dem Preiskarussell der fossilen Brennstoffe entkommt man damit jedoch nicht. Holzkessel werden als klimafreundlicher angesehen, sie benötigen aber eine Menge Raum zur Brennstofflagerung und sind wartungsintensiv.

Sinnvolle Investition im Heizungskeller

Wer eine dauerhaft günstige, klimafreundliche und wartungsarme Technik einbauen möchte, kommt heute nicht mehr an der Wärmepumpentechnik vorbei. Wärmepumpen beziehen im Schnitt drei Viertel der nötigen Wärmeenergie kostenlos aus der Umwelt, maximal das restliche Viertel stammt aus der Steckdose. In der Modernisierung werden häufig Luft-Wärmepumpen eingesetzt, die lediglich einen Verdampfer als Wärmequelle im Garten benötigen und daher auch nachträglich sehr einfach und mit wenig Platzbedarf einzubauen sind. Geräte des Wärmepumpen-Pioniers Ochsner beispielsweise erreichen mit dieser Technik heute eine sehr gute Leistungsausbeute und landen bei Tests, die etwa im schweizerischen Wärmepumpen-Testzentrum Buchs durchgeführt werden, regelmäßig auf dem Siegertreppchen. Die Produktreihe „Golf Maxi plus“ liefert sogar hohe Vorlauftemperaturen, die sich nicht nur für den Betrieb von Niedrigtemperatursystemen wie einer Fußbodenheizung, sondern auch für klassische Heizkörper mit Vorlauftemperaturen von bis zu 65 Grad eignen.

Umstieg rechnet sich mittelfristig

Geräte mit hochmoderner Technologie können heute eine Lebensdauer von rund 25 Jahren erreichen. Da sich der Umstieg auf die neue Technik oft schon nach wenigen Jahren rechnet, sind sie eine wirtschaftlich hochinteressante Alternative. Noch günstiger wird der Einsatz der Wärmepumpe, wenn man mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach selbst Strom erzeugt. Unter www.ochsner.de gibt es weitere Informationen zum Einsatz von Wärmepumpen in der Modernisierung und im Neubau.


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