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Tipps für einen stressfreien Umzug

Bild: istock.com/ killerb10


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Die neue Wohnung ist fertig saniert bzw. renoviert und der Umzug steht an. Doch nur damit, einen Umzugswagen zu bestellen, ist es noch lange nicht getan. Schon einige Zeit vor dem Wohnungswechsel muss eine Menge geplant und organisiert werden. Wir erklären nachfolgend, was wann zu tun ist:

Mindestens vier Monate vor dem Umzugstermin

Der Umzug fängt schon etliche Monate vor dem Termin an, nämlich mit der Kündigung oder dem Verkauf der alten Wohnung. Im günstigsten Fall gibt es bereits einen Nachmieter oder neuen Eigentümer. Ansonsten müssen Sie sich nun auf die Suche machen. Doch neue Besitzer von älteren Immobilen wissen: Es stehen noch eine Menge Arbeiten an. Solch ein Umzug geht in der Regel mit großen Renovierungsmaßnahmen einher. Daher ist es von Vorteil, einen Makler mit der Suche zu beauftragen – bei Anbietern wie HAUSGOLD kann man einen direkten Kontakt herstellen und sich umfangreich beraten lassen. Darüber hinaus sollten Sie nicht vergessen, sich bereits jetzt nach einem Umzugsunternehmen umzuschauen und die Helfer frühzeitig zu organisieren.

Drei Monate vorher

Nun sollten Sie spätestens damit beginnen, alle Verträge, Abos und Mitgliedschaften zu kündigen bzw. umzumelden. Viele Verträge haben Kündigungsfristen – nehmen Sie den Ortswechsel zum Anlass, sich auch gleich um einen neuen Energieversorger zu kümmern. Benötigen Sie auch ein neues Bankkonto? Oder müssen Sie Daueraufträge oder Lastschriftverfahren ändern? Denken Sie auch an die Ummeldung Ihrer Kinder beim neuen Kindergarten oder an der neuen Schule.

Einen Monat vor Umzugstermin

Einen Monat vor dem Termin ist an viele weitere Dinge zu denken: Benachrichtigen Sie Familie und Freunde über den Umzug und teilen Sie Ihre neue Anschrift mit. Denken Sie auch an einen Nachsendeauftrag bei der Post. Setzen Sie Ihre Bank, Versicherungen und Firmen über Ihre neue Adresse in Kenntnis. Überlegen Sie bereits jetzt, wie Sie die Möbel im neuen Eigenheim ausrichten. Hier ist z.B. ein Möbelstellplan nützlich.

Zwei Wochen vor Umzugstag

Etwa zwei Wochen vor dem großen Tag sollten Sie Ihren Wohnsitz ummelden. Denken Sie an die Einrichtung einer Halteverbotszone für den Umzugs-LKW. Melden Sie Ihren Telefonanschluss um oder beantragen Sie einen neuen. Lassen Sie sich wichtige Termine, zum Beispiel mit dem Spediteur, nochmals bestätigen. Vereinbaren Sie mit dem alten Vermieter oder mit dem neuen Eigentümer Ihrer Wohnung einen Übergabetermin und denken Sie dabei auch an das Ablesen der Zählerstände und an die Rückzahlung der Mietkaution.

Eine Woche vor dem großen Tag

Nun beginnt der Countdown: Alles, was nun nicht mehr bis zum Umzugstag benötigt wird, muss in Umzugskisten verstaut und beschriftet werden. Dinge, die Sie später in der neuen Wohnung am ehesten benötigen, wie Baby- oder Haustierbedarf, sollten Sie in einen Extra-Karton packen. Brauchen Sie alle Lebensmittel auf und denken Sie an die Reinigung von Kühlschrank und Kühltruhe.

Ein Tag vor Umzug

Haben Sie alle Pflanzen umzugssicher verstaut? Sind die Gegenstände, die Sie als Erstes wieder benötigen, schnell zu erreichen? Denken Sie auch an die Verpflegung für sich selber und Ihre Helfer. Wertgegenstände und wichtige Unterlagen sollten Sie einer vertrauenswürdigen Person aushändigen.

Am Umzugstag

Kontrollieren Sie vor dem Umzug die Treppenhäuser auf etwaige Vorschäden und reinigen Sie diese nach dem Umzug. Händigen Sie den Schlüssel und das Übergabeprotokoll Ihrem Vermieter oder dem neuen Wohnungseigentümer aus. Entfernen Sie das alte Schild an der Klingel und hängen das Neue auf. Wenn alles eingeräumt und die Möbel aufgestellt sind, steht der Einweihungsparty nichts mehr im Wege!


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