Wohnen Heizen Solarenergie Energiesparen Forum Fliesen & Bäder Anleitungen

So bleiben Pflasterfugen unkrautfrei

Langlebige Lösung für Hofeinfahrten, Gartenwege und Terrassen

Ob in der freien Natur oder im eigenen Garten – sobald es überall grünt und blüht, hat sich längst auch schon das Unkraut breitgemacht. Besonders ärgerlich ist es, wenn Brennnessel, Giersch und Löwenzahn zwischen Pflastersteinen und Terrassenplatten aus den Fugen sprießen. Um dem hartnäckigen Grün wirksam zu Leibe zu rücken, ist man leicht die ganze Gartensaison über beschäftigt.

Endlich Schluss mit Kratzen und Jäten

Die unendliche Geschichte hat doch ein Ende: Eine Neuverfugung reduziert den Unkrautbewuchs. Foto: djd/Stone Steinveredelung GmbH
Die unendliche Geschichte hat doch ein Ende: Eine Neuverfugung reduziert den Unkrautbewuchs. Foto: djd/Stone Steinveredelung GmbH

Doch so oft man auch zu Fugenkratzer, Hochdruckreiniger oder Abflammgerät greift, die standhaften Pflanzen kommen immer wieder. Wer für lange Zeit Ruhe haben will, sollte eine Neuverfugung der Platten oder Pflastersteine in Erwägung ziehen. Beispielsweise mit Variostone, einer polymeren Fugensand-Trockenmischung, die speziell für dränfähige Unterbauten entwickelt wurde. Das Material ist schnell, sauber und einfach zu verarbeiten, ökologisch unbedenklich und erosionsbeständig gegen Wind, Regen und Frost. Einmal neu verfugt, hat Unkrautbewuchs kaum noch eine Chance und gleichzeitig wird einem Ameisen- und Insektenbefall vorgebeugt. Unter www.stone2000.de findet man Bezugsquellen und einen Bedarfsrechner für die Mengenermittlung. Dabei bleiben Flexibilität, Flankenhaftung und Beständigkeit der Steine gegen Ausdehnungen erhalten. So kann man den Sommer genießen und sich über Jahre an gepflegten Hofeinfahrten, Gartenwegen und Terrassen freuen.

In drei Schritten zu sauberen Fugen

Die polymere Fugensand-Trockenmischung ist schnell, sauber und einfach zu verarbeiten. Foto: djd/Stone Steinveredelung GmbH
Die polymere Fugensand-Trockenmischung ist schnell, sauber und einfach zu verarbeiten. Foto: djd/Stone Steinveredelung GmbH

Zunächst werden die trockenen und fest verlegten Platten gleichmäßig mit dem Fugensand bestreut, der mit einem weichen Besen sorgfältig eingearbeitet wird. Zum Verdichten reicht ein gleichmäßiges Einfegen, allerdings erzielt man mit einer Rüttelplatte ein noch besseres Ergebnis. Für die anschließende Durchfeuchtung empfiehlt der Hersteller einen gleichmäßigen Sprühnebel, um eine Ausschwemmung der Fugen zu vermeiden. Nach 15 Minuten nochmals bewässern und darauf achten, dass die Fugen vollständig durchfeuchtet sind. Bei Kälte und feuchter Witterung verlangsamt sich der Abbindeprozess.


Das könnte sie auch interessieren