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Schöne neue Welt

Energie zu Hause intelligent einsetzen lassen

Oft fühlt sich das Frühjahr schon wie der Hochsommer an. Doch selbst Anfang Juni kann es noch ohne Weiteres vorkommen, dass man die Heizung wieder braucht; das Heizverhalten ist nicht mehr ausschließlich an die Jahreszeit gekoppelt. Wenn der Strom für Waschmaschine und Trockner gerade dann am günstigsten ist, wenn man von beiden weit entfernt ist, bräuchte man jemanden, der sie als Helfer einschaltet. Ein Assistenzsystem lernt vom bewussten Hausherren und regelt den Energieverbrauch flexibel und bedarfsorientiert.

Früher gab es Thermostate – heute gibt es den Room-Manager: Anhand des Displays lassen sich alle Funktionen steuern und überwachen sowie der Energieverbrauch ablesen. (Foto: epr/Eaton)
Früher gab es Thermostate – heute gibt es den Room-Manager: Anhand des Displays lassen sich alle Funktionen steuern und überwachen sowie der Energieverbrauch ablesen. (Foto: epr/Eaton)

Haussteuerungssysteme unterscheiden sich im Leistungsumfang und in den Anforderungen an das technische Verständnis. Schon beim Einbau ist ein Funksystem einfacher als kabelgebundene. Da keine Kabel gezogen werden müssen, gibt es bei Funk auch keinen Baustaub und keinen Lärm. Ein System wie xComfort von Eaton funkt auch nur für den Bruchteil einer Sekunde. Es wird ausschließlich vom Fachmann eingebaut, der mit den flexiblen Komponenten auf die individuellen Wünsche des Hausbesitzers eingehen kann. Denn ein Seniorenhaushalt nutzt elektrische Geräte anders als eine junge Familie. Während es für den einen sinnvoll ist, benachrichtigt zu werden, wenn etwas in den Briefkasten gelegt wurde, überprüft der andere das Energieprotokoll seines Haushaltes mit xComfort. Oder man pendelt die Beleuchtungsstärke im Haus mit der Sonneneinstrahlung optimal aus, schließt Jalousien automatisch vor einer Schlechtwetterfront oder schaltet nachts bestimmte Räume komplett spannungsfrei. Trotzdem ließe sich bei Bedarf das Licht bis hinaus in den Garten wieder einschalten – mit einem Druck auf den Funkschalter.

Wenn es um ein „intelligentes Zuhause“ geht, stimmen die Meinungen überein: Komfort, Sicherheit und ein gesunder Energieverbrauch sind wünschenswert. Das Funksystem xComfort von Eaton erfüllt diese Vorstellungen. Manuell einzugreifen, bleibt jedem Haushalt vorbehalten, auch von unterwegs via Smartphone. Wer sich fragt, wie all das funktioniert, der muss sich das Funksystem wie ein großes Nervensystem vorstellen, das alle gebäudetechnischen Komponenten über entsprechende Schnittstellen verbindet und sie miteinander kommunizieren lässt. Aus den Thermostaten von früher wurde ein Room-Manager, der Einstellungen speichert und Daten ausgeben kann. Mehr unter www.xcomfort.de.


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