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Rettung für gefährdete Wurzeln

Sichere Wühlmausfallen schützen Wurzeln, Zwiebeln und Knollen

Gemüse, Zierpflanzen, Zwiebeln und Knollen und sogar Obstbäume: Nichts ist vor der gemeinen Wühlmaus sicher. Ihr possierliches Aussehen sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Nager mit den gefährlich kräftigen Zähnen wie kaum ein anderer Schädling in der Lage ist, die Pflanzen schlagartig absterben zu lassen.

Diese Erdbewohner sind Einzelgänger und kommen nur zur Paarung zusammen. Schon die Jungen legen sich früh einen eigenen Bau an. Bei zwei bis vier Würfen mit je zwei bis fünf Nachkommen pro Jahr kommt es daher zu einer schnellen Ausbreitung des Schädlings.

Wühlmäuse leben in ihrem bis zu 40 Meter weiten Gangsystem unter der Erde. Zur Bekämpfung der Nager wird die Falle aus besonders schlagfestem Kunststoff mit einem Köder versehen und gespannt in den aufgegrabenen Gang gesetzt. (Foto: epr/Neudorff)
Wühlmäuse leben in ihrem bis zu 40 Meter weiten Gangsystem unter der Erde. Zur Bekämpfung der Nager wird die Falle aus besonders schlagfestem Kunststoff mit einem Köder versehen und gespannt in den aufgegrabenen Gang gesetzt. (Foto: epr/Neudorff)

Zu den natürlichen Feinden der Wühlmaus gehören Mauswiesel, Fuchs, Iltis, Marder und Katzen sowie Eulen. Wer sich jedoch bei der Bekämpfung nicht auf Schützenhilfe aus dem Tierreich verlassen will, dem stehen Fallen und Fraßköder zur Verfügung. Gut bewährt hat sich die Sugan WühlmausFalle von Neudorff. Hiermit lassen sich die Wühlmäuse in ihren bis zu 40 Meter langen Gängen zuverlässig fangen. Die Falle aus besonders schlagfestem Kunststoff wird mit einem Stück Möhre oder Sellerie beködert und gespannt in den aufgegrabenen Gang gesetzt.

Damit die Nager nicht misstrauisch werden, muss die Öffnung wieder lichtdicht verschlossen werden. Meist schon nach wenigen Stunden geht die erste Wühlmaus in die Falle – und wird von dem nach oben schlagenden Bügel erfasst. Durch einfaches Herunterdrücken des Spannbügels lässt sich die tote Wühlmaus dann entsorgen, ohne dass man sie berühren muss.

So wird den Wühlmäusen auf umweltschonende Weise der Garaus gemacht, und Blumenzwiebeln und Gehölze können sich ungehindert entwickeln. Eine andere Möglichkeit der Bekämpfung ist das Auslegen eines Fraßköders.

Der Lockstoff in Quiritox Neu WühlmausKöder ist auf Basis von Pflanzenextrakten hergestellt und daher besonders attraktiv für die Tiere; die Bekämpfungserfolge sind sehr gut. Der Köder wird solange direkt in die Gänge ausgelegt, bis er nicht mehr geholt wird. Der Wirkstoff Warfarin hemmt die Blutgerinnung, sodass die Tiere schmerzfrei an inneren Blutungen verenden. Die beste Anwendungszeit ist der Spätwinter und das zeitige Frühjahr. Mehr unter www.neudorff.de.

Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.


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