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Respekt vor dem Alter

Fußbodenheizung für diskrete Wärme im Altbau

Altbauten, errichtet zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts, versprühen besonderen Charme. Sie besitzen hohe Decken, urige Kastenfenster und edlen Stuck: So mancher Bauherr entscheidet sich deshalb dafür, ein altes Gebäude im Stadtzentrum zu restaurieren, anstatt am Rande der Stadt neu zu bauen. Erste Maßnahme bei der Sanierung sollte der Austausch der veralteten Heizanlage sein. Obwohl die EnEV 2009 Eigenheimbesitzer schon vor einiger Zeit dazu verpflichtet hatte, ihre über 30 Jahre alten Nachtstromspeicherheizungen bis Ende 2011 durch effizientere Heizungsanlagen zu ersetzen, gibt es die elektrischen Stromfresser auch heute noch in vielen Altbauten – und sie reißen weiterhin unbehelligt große Löcher in Haushaltskassen.

Einzigartig: Das JOCO-System besteht aus geraden Elementen sowie aus Umlenkstücken. Beide sind mit gut leitendem Aluminiumblech ausgekleidet, sodass Wärme vollflächig und gleichmäßig an den Raum abgegeben wird. (Foto: epr/Joco)
Einzigartig: Das JOCO-System besteht aus geraden Elementen sowie aus Umlenkstücken. Beide sind mit gut leitendem Aluminiumblech ausgekleidet, sodass Wärme vollflächig und gleichmäßig an den Raum abgegeben wird. (Foto: epr/Joco)

Als Besitzer einer Altbau-Immobilie sollte man also zeitnah tätig werden. Das Schöne: Veraltete Heizanlagen lassen sich ersetzen – und zwar leichter als gedacht. Im Zuge einer ohnehin anstehenden Sanierung erfolgt zum Beispiel die Montage einer Fußbodenheizung schnell und sauber. In Verbindung mit der Blanke-Permat-Entkopplungsmatte stellt der JOCO KlimaBoden TOP 2000 eine effiziente Heizvariante dar, denn bei der Systemlösung benötigt man keine dicke Schicht aus Estrich mehr. Egal ob Echtholz, Laminat, Linoleum, PVC, Teppich oder Keramik: Man kann den Oberbelag direkt auf der Systemplatte verlegen. Dies spart nicht nur Zeit bei der Montage, sondern lässt auch in Bezug auf die Oberflächengestaltung alle Wege offen. Darüber hinaus ist die Fußbodenheizung dank der niedrigen Estrichschicht sehr schnell regulierbar. Bereits nach fünf Minuten ist es behaglich warm; zudem heizt die Anlage nach dem Abschalten nicht lange nach. Dies spart Energie und erlaubt es, mit niedrigen Systemtemperaturen zu arbeiten. Weil Wärmeleitbleche aus Aluminium in den JOCO KlimaBoden TOP 2000 integriert sind, wird die Fußbodenwärme gleichmäßig und vollflächig im Raum verteilt – selbst die Umlenkelemente verbreiten wohlige Grade. Man genießt somit ein hervorragendes Wohnklima, ohne Energie zu verschwenden. Mehr zum JOCO KlimaBoden TOP 2000, der nicht nur heizen, sondern auch kühlen kann, gibt es im Internet unter www.joco-epr.de.


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