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Raus ins Paradies!

Extra schmale Diele zaubert edle Optik in den Garten

Im Sommer ist die Terrasse das, was das Wohnzimmer während der nicht so warmen Monate ist: Das Hauptdomizil der ganzen Familie. Hier soll es gemütlich sein, denn man will sich rundum wohlfühlen. Im Außen- wie im Innenbereich greifen Hausbesitzer daher gern auf den Baustoff Holz zurück, um ein natürliches Ambiente genießen zu können, und setzen das Material vielseitig an Boden, Wand oder Decke ein. Im Garten schaffen vor allem Terrassendielen mit ihrem unvergleichlichen Charme und ihrer angenehmen Oberfläche einen zeitlos schönen Bodenbelag.

Holzdielen schaffen sowohl drinnen als auch draußen ein natürliches Wohlfühl-Ambiente. Für eine besonders edle Optik sorgen extra schmale Dielen in ausdrucksstarken Farbtönen. (Foto: Osmo)
Holzdielen schaffen sowohl drinnen als auch draußen ein natürliches Wohlfühl-Ambiente. Für eine besonders edle Optik sorgen extra schmale Dielen in ausdrucksstarken Farbtönen. (Foto: Osmo)

Traumhaft schöne Terrassendielen sind die Domäne des Holzspezialisten Osmo. Immer auf den Spuren der neuesten Trends wandelnd, präsentiert das Unternehmen in diesem Jahr erstmals die Schmaldiele für den Außenbereich. Bisher sorgten besonders schmale Holzdielen vor allem im Wohnzimmer für eine edle Optik. Um diesen Effekt auch auf der Terrasse zu erzielen und somit den Wohnbereich ins Grüne auszudehnen, gibt es die extra schmalen Dielen von Osmo in zehn Zentimetern Breite jetzt auch für draußen. Zwischen vier Holzarten kann der Hausbesitzer wählen. Das aus Südamerika stammende Holz des Garapa-Baumes – dauerhaft und unempfindlich gegen Pilze und Schimmel – überzeugt vor allem durch seinen hellen, mandelfarbenen Farbton. Am besten kommt die gleichmäßige Oberfläche in der glatt gehobelten Variante zum Ausdruck.

Gold bis Rotbraun zeigt sich stattdessen das Hartholz Cumaru und verleiht der Terrasse dank seiner schönen Maserung einen natürlichen und lebhaften Charakter. Wer sich für Ipe entscheidet, setzt auf eines der haltbarsten Hölzer, die es gibt. Noch schwerer und stabiler als seine Artgenossen genügt es selbst höchsten Ansprüchen. Farblich bewegt sich Ipe im hellbraunen bis dunkel-oliven Bereich. Die vierte Holzart im Bunde ist das heimische Holz der Esche, das dank seiner thermischen Behandlung auch ohne chemische Zusatzstoffe extrem dauerhaft und formstabil wird. Durch dieses Verfahren nimmt das Holz einen wunderschönen dunklen Farbton an. Die extra schmale Diele ist mit der flexiblen Osmo-Systemverbindung erhältlich. Weitere Informationen unter www.osmo.de.


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