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Rasenpflege im Sommer

Automatische Beregnungsanlage gibt den Grashalmen Feuchtigkeit

In den Sommermonaten wird der Rasen maximal beansprucht. Der eine badet den Körper in der Sonne, der andere grillt lieber Fleisch und Gemüse. Wieder andere picknicken oder treiben Sport auf dem Grün. Durch die übermäßige Belastung trägt das Gras jedoch Schaden davon. Die Halme werden plattgedrückt und brechen. Ausgedörrte braune Flächen entstehen dort, wo der Grill stand. Gegenteilig dazu verstärkt die Sonne das Wachstum des Rasens. So treibt das Gras an mancher Stelle extrem aus, während es andernorts vertrocknet. Das Gesamtbild erscheint unregelmäßig, und die Freude am Garten schwindet. Rasenpflege ist angesagt!

Das Wasser spritzt in alle Richtungen und verteilt sich dadurch effizient im Garten. Dies hält den Wasserverbrauch gering. (Foto: epr/Rainpro)
Das Wasser spritzt in alle Richtungen und verteilt sich dadurch effizient im Garten. Dies hält den Wasserverbrauch gering. (Foto: epr/Rainpro)

Im Sommer gilt es, mehrmals wöchentlich den Rasen zu mähen. Darüber hinaus ist die regelmäßige Bewässerung der Grasnarbe ein Muss. Vor allem während Hitzeperioden ist der Rasen auf Feuchtigkeit angewiesen, um den Belastungen durch Jung und Alt besser standhalten zu können. Als effizientes Tool haben sich die automatischen Beregnungsanlagen von Rainpro erwiesen. Hier liefern sich Sprühdüsen, Kreis- und Versenkregner sowie Rotatoren eine muntere Wasserschlacht, bei der jeder Winkel des Außenbereichs mit kühlem Nass versorgt wird. MP-Rotatoren drehen sich beispielsweise um die eigene Achse und werfen das Wasser über einen Radius von bis zu acht Metern. Hydraulisch optimal ausgelastet, verteilen die Bewässerungssysteme die Feuchtigkeit effizient über dem Grün. Pfützen bilden sich nicht, und der Verbrauch ist sparsam. Um das Wasser auch bei Abwesenheit der Bewohner ökonomisch einzusetzen, werden die Rainpro-Beregnungsanlagen optional mit dem Wettersensor Solarsync ausgestattet. Dieser orientiert sich selbstständig an den Wetterbedingungen und schaltet die automatische Bewässerung nur ein, wenn es vonnöten ist. So muss der Gartenfreund nicht in der Nähe sein, wenn die Anlage arbeitet. Er kann getrost sogar für längere Zeit in den Sommerurlaub fahren, denn die Dauer und den gewünschten Zeitpunkt der Bewässerung stellt er bequem im Vorfeld ein – entweder über ein modernes Steuerungsgerät oder über eine Software. Dadurch ist der Rasen allzeit in guten Händen. Wer zukünftig ebenfalls auf Gartenschlauch und Gießkanne verzichten möchte, erhält weitere Informationen im Internet unter www.rainpro.de oder unter www.gardenplaza.de.


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