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Neue EnEV: bessere Dachdämmung auch im Altbau

Schärfere Regeln müssen ab Oktober nicht nur Häuslebauer beachten, sondern auch Hausbesitzer, die ihr Gebäude modernisieren. Wer mehr als zehn Prozent eines Bauteils verändert, muss die in der Energieeinsparverordnung (EnEV)2009 für den Neubau geltenden Dämmwerte einhalten. Bei einem Steildach etwa bedeutet das einen U-Wert von 0,24 W/m2k. Der aber lässt sich mit der Erneuerung einer Zwischensparrendämmung kaum erreichen. Eine Aufdoppelung von Sparren und Dämmung ist aufwändig. Sinnvoller ist in der Regel eine flächige Aufsparrendämmung aus hochisolierenden Polyurethan-Elementen, etwa von puren, die auch Wärmebrückeneffekte vermeidet (Infos: www.puren.de). Die fachgerechte Durchführung einer neuen Dachdämmung sollte in die Hände eines Fachbetriebs gelegt werden.

Um die Forderungen der aktuellen EnEV zu erfüllen oder zu unterschreiten, ist eine zusätzliche Aufsparrendämmung des Dachs mit Polyurethan-Hartschaumplatten gut geeignet.
Um die Forderungen der aktuellen EnEV zu erfüllen oder zu unterschreiten, ist eine zusätzliche Aufsparrendämmung des Dachs mit Polyurethan-Hartschaumplatten gut geeignet.


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