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Felsenfest in jeder Wand – Injektionsmörtel hält in jedem Baustoff

Häufig stellen sich bei Umbau oder Sanierung wichtige Fragen: Wie befestige ich eine Satellitenschüssel, den neuen Briefkasten oder die Leuchte an der Außenwand? Aus welchem Material ist der Baustoff? Gibt es eine Befestigung, die garantiert hält, egal welchen Untergrund ich vorfinde oder benötige ich für jeden Baustoff etwas anderes?

Eine Satellitenschüssel muss dauerhaft verankert werden. Der Injektionsmörtel fischer FIS VS sorgt für jederzeit sicheren Halt in fast jedem Baustoff. (Foto: epr/fischer)
Eine Satellitenschüssel muss dauerhaft verankert werden. Der Injektionsmörtel fischer FIS VS sorgt für jederzeit sicheren Halt in fast jedem Baustoff. (Foto: epr/fischer)

Ja, es gibt sie! Der Befestigungsspezialist fischer hat eine universelle Lösung entwickelt, die fast immer passt, unabhängig vom Baugrund. Der Injektionsmörtel fischer FIS VS hält in fast jedem Material und ist dazu noch praktisch und komfortabel in der Anwendung. Bei dem vielen Anwendern noch unbekannten Verfahren wird eine Gewindestange im Baustoff mit Hilfe eines Mörtels spreizdruckfrei verankert. Der feste Verbund des Mörtels mit dem Untergrund ist in der Lage höchste Lasten sicher zu tragen. Einfach, unkompliziert und möglichst schnell sollen die Arbeiten von sich gehen. Mit dem Zwei-Komponenten-Injektionsmörtel ist das kein Problem. Zuerst wird ganz konventionell ein Loch in die Wand gebohrt und durch Ausblasen gereinigt. Dann wird die Kartusche an der Spitze geöffnet und der Statikmischer aufgeschraubt. Anschließend kann die Mörtelkartusche in eine herkömmliche Silikonpistole eingelegt werden. Zieht man nun den Abzugshahn, werden die beiden Komponenten automatisch gemischt und gleichzeitig ins Bohrloch gepresst, Gewindestange einsetzen. Fertig! Nach nur einer Stunde bei Außentemperaturen von 20 Grad Celsius härtet der Mörtel vollständig aus und ist belastbar. Satellitenschüsseln, Postkästen und Lampen halten nun sicher und fest an der Wand. Besonders gut eignet sich der Injektionsmörtel für Lochsteinmauerwerk. Hier wird in das Bohrloch eine spezielle Siebhülse eingesteckt. Beim Einpressen des Mörtels quillt er aus der Siebhülse heraus und bildet einen festen Verbund mit den Stegen des Mauerziegels, sodass die schließlich eingeführte Gewindestange auch hier wieder sicheren Halt findet. Den Multifunktionsmörtel gibt es in drei Gebindegrößen: FIS VS 100 P mit 100 ml, FIS VS 150 C mit 145 ml und FIS VS 300 T mit 300 ml Inhalt. Es gibt ihn im Fachhandel und in Baumärkten. Mehr Informationen zum Injektionsmörtel und seiner Anwendung gibt es unter www.fischer.de.


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