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Die Wärme kommt von unten

Fußbodenheizungen schaffen gesundes Wohlfühlklima

(rgz). Wohlfühlen wird in den eigenen vier Wänden großgeschrieben. Angenehme Wärme und ein gutes Raumklima gehören einfach dazu, damit es drinnen warm und gemütlich ist, während draußen Kälte und Schnee regieren. Immer mehr Bauherren und Sanierer setzen heute auf eine Fußbodenheizung. Dafür sprechen viele gute Gründe.

Auf warmen Sohlen sparsam durch den Tag

Nie mehr kalte Füße: Eine Fußbodenheizung schafft Wohlfühlatmosphäre.
Nie mehr kalte Füße: Eine Fußbodenheizung schafft Wohlfühlatmosphäre.

Ein gemütlich warmer Boden erleichtert schon beim Aufstehen, wenn die nackten Füße schön warm bleiben, den ersten Kontakt mit dem rauen Alltag. Nach der Dusche ist es besonders angenehm, wenn man sich den Kälteschock an den Fußsohlen ersparen kann. Und beim Spielen und Toben im Kinder- oder Wohnzimmer fühlen die Kleinen sich ebenfalls wohler.

Dass Fußbodenheizungen mit deutlich niedrigeren Vorlauftemperaturen arbeiten als herkömmliche kleinflächige Heizkörper, bringt weitere Vorteile mit sich. So arbeitet die Heizung umso sparsamer, je geringer die Vorlauftemperatur ist, die ein Kessel oder eine Wärmepumpe erzeugen muss. Die gleichmäßige Wärmeabstrahlung einer großen Bodenfläche ist zudem angenehm für die Bewohner, da der luftumwälzende Effekt konventioneller Heizkörper vermieden wird, der unter anderem permanent Staub aufwirbelt.

So geht keine Energie verloren

Beim Einbau einer Fußbodenheizung sind ein paar Grundregeln zu beachten, um keine Energie zu verschenken. So gehört unter die Heizungsrohre eine Isolierschicht, die Wärmeverluste ans darunterliegende Stockwerk vermindert. Sehr gut geeignet sind etwa Flüssigdämmschichten, die auch noch Bodenunebenheiten ausgleichen. Die Heizungsrohre selbst sind in einem wärmeleitenden Fließestrich gut aufgehoben. Er umschließt die Rohre komplett und sorgt so dafür, dass die Wärme schnell dort ankommt, wo sie gebraucht wird – an der Fußbodenoberfläche (Informationen unter www.heidelbergcement.de).


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