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Aus Alt mach Neu

Praktische Verjüngungskur für den Schutzmantel des Hauses

Viele Häuser aus den 50er- und 60er Jahren des letzten Jahrhunderts sind heute beliebter denn je. Lagen sie früher am Stadtrand, befinden sie sich heute häufig mitten in attraktiven Wohngebieten mit sehr guter Infrastruktur. Der Kauf eines Altbaus ist meist günstiger als der eines Neubaus. Wer allerdings teure Sanierungsfälle vermeiden möchte, sollte vor allem darauf achten, dass die Bausubstanz des Wunschdomizils in einem guten Zustand ist.

Ein prüfender Blick

Lichtecht, atmungsaktiv, dampfdiffusionsoffen, frostsicher, wetterfest und schmutzunempfindlich: Das sind einige der vielen Vorteile des Flachverblender-Elementsystems. Foto: djd/delport.de
Lichtecht, atmungsaktiv, dampfdiffusionsoffen, frostsicher, wetterfest und schmutzunempfindlich: Das sind einige der vielen Vorteile des Flachverblender-Elementsystems. Foto: djd/delport.de

Neben einer möglichen asbesthaltigen Heizkörperdämmung oder Wasserrohren aus bleihaltigem Material sollten die künftigen Immobilienbesitzer vor allem auf die Fassade achten. Weist die Schutzhaut des Hauses Risse oder größere Witterungsschäden auf, kann Feuchtigkeit ins Mauerwerk eindringen und dieses nachhaltig schädigen. Hat sich erst einmal der gefürchtete Schimmelpilz eingenistet, ist es mit der Freude am neu erworbenen Zuhause schnell vorbei.

Wer daher kleine Makel an der Fassade seines Altbaus entdeckt, darf die nötige Erneuerung nicht lange hinausschieben. Die erforderliche Schönheitskur sollte den Interessenten aber keineswegs vom Kauf des „Schätzchens“ abhalten, denn das Lifting für den Schutzmantel des Hauses muss kein allzu großes Loch in die Haushaltskasse reißen. Die stolzen Eigenheimbesitzer können bei der Renovierung nämlich selbst tatkräftig mit anpacken.

Fassadendesign in Eigenleistung

Das ist beispielsweise mit dem atmungsaktiven, pflegeleichten Do-it-yourself-System des Delmenhorster Anbieters delport-Flachverblender möglich. Damit lassen sich die Außenwände des Hauses auch von ungeübten Hobbyhandwerkern mühelos mit schmucken Flachverblender-Elementen verkleiden. Die vier bis sieben Millimeter dicken Module in aktueller Klinkeroptik sind an ihrer Rückseite fest mit einem Armierungsgewebe vergossen, so dass Heimwerker 36 „Steine“ auf einmal in das Kleberbett an der Fassade drücken können.

Die Steine lassen sich auf allen Wärmedämmverbundsystemen ebenso verlegen wie direkt auf der Hauswand. Tristen und langweiligen Hauswänden geht es mit dem praktischen System endgültig an den Kragen, denn die Flachverblender gibt es in zahlreichen optischen Varianten von schlichtem Grau im bekannten Hollandformat bis zum klinkerechtem Rotbunt in eleganter Bruchsteinoptik. Unter www.delport.de gibt es einen anschaulichen Verarbeitungsfilm, weitere Informationen und Materialmuster.


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