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Alles dicht mit weißer Wanne – Feuchtigkeit im Keller

Gerade in Altbauten gibt es sie noch häufig: Feuchte, muffige Keller sind nicht nur unangenehm. Wenn sich Schimmel bildet, können sie der Gesundheit schaden und auf Dauer zu ernsthaften Schäden an der Bausubstanz führen. Die nachträgliche Abdichtung der Kellerwände von außen ist oft kaum möglich, zumindest aber sehr aufwändig. Bauherren solltenFoto: djd/HeidelbergCement
Foto: djd/HeidelbergCement
sich daher gut beraten lassen, welche Kellerkonstruktion für ihre Bedürfnisse am besten geeignet ist, wobei die Lage des Grundstücks eine große Rolle spielt. Immer beliebter wird bei Neubauten die „weiße Wanne“ als Kellerlösung. Aus Beton gegossen und mit Stahlarmierungen versehen, hält sie auch unter schwierigen Bedingungen dicht, wenn etwa der Keller bis ins Grundwasser reicht oder in einer Überschwemmungszone liegt. Zusätzliche Abdichtungen, z.B. mit Bitumen oder Kunststoffplanen, sind dabei nicht nötig. Damit der Keller zuverlässig gegen eindringende Nässe geschützt ist, werden qualitativ hochwertige Betone wie etwa Permacrete von HeidelbergCement verwendet. Wegen ihrer sehr geringen Kapillarporosität geben sie eine hohe Sicherheit gegen das Eindringen von Feuchtigkeit. Welche Betonsorte und welche Bewehrung im Einzelfall verwendet wird, muss der Fachmann entscheiden. Ebenso wichtig für die langfristige Dichtigkeit des Kellers ist eine sehr sorgfältige Ausführung der Arbeiten durch erfahrene Fachfirmen.


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